Zur Diagnosesicherung des Prostatakarzinoms ist eine Prostatabiospie weiterhin unerlässlich.

Bei der herkömmlichen, konventionellen Prostatabiopsie werden Proben nach einem genormten Schema „blind“ aus der Prostata entnommen. Die Wahrscheinlichkeit, das Karzinom zu „übersehen“ ist hoch.

Im Gegensatz dazu ermöglicht die computergestütze Fusionsbiopsie der Prostata, nach einem zuvor durchgeführten Spezial-MRT(mpMRT), auffällige Areale gezielt zu biopsieren und erhöht dadurch die Detektionsrate drastisch. Gleichzeitig wird die Wahrscheinlichkeit kleinste, insignifikante Tumorherde „zufällig“ zu punktieren, reduziert.

Ein besonderes Computerprogramm überträgt hierbei die MRT Bilder mit den zuvor eingezeichneten, suspekten Arealen auf das Live-Ultraschallbild und hilft dadurch, sich genau in der Prostata orientieren zu können und dort Proben zu entnehmen, wo ein Karzinom vermutet wird.

Die europäischen Richtlinien für Urologie haben diesen äußerst relevanten Vorteil erkannt und empfehlen vor einer Prostatabiopsie in den meisten Fällen eine MRT Untersuchung.

Ich kann diese innovative Form der Prostatakarzinomdiagnostik in meiner Ordination am Flughafen Wien anbieten – ein Spitalsaufenthalt ist hierfür also nicht mehr notwendig. Weiters kann ich mit jahrelanger Erfahrung in dieser Methode aufwarten und arbeite mit ebenso MRT-erfahrenen Radiologen zusammen um Ihnen die besten Voraussetzungen bieten zu können.

Vereinbaren Sie bei Interesse einen Termin in einer meiner beiden Ordinationen.